Aktuelle Meldungen
Warum ich Mitglied in der FDP bin
(20.12.2011) Heute, am 20.12.2011 habe ich einen Artikel entdeckt, welcher auf das Beste das ausdrückt, warum ich Mitglied der FDP geworden bin und auch trotz Gegenwind bleiben werde!
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13776492/Deshalb-stehe-ich-bis-heute-unerschuettert-zur-FDP.html
Des Weiteren können Sie unter "weiterlesen" ein Liberales Glaubensbekenntnis finden, welches sich ebenso mit meiner Meinung deckt.
Viel Spaß beim lesen und ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!
Martin Bahrmann
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Es ist Karneval
(12.11.2011)
Das laden des Videos dauert ein klein wenig, bitte nicht wundern :)
Quelle: Meissen Fernsehen
Ich unterstütze den FDP Mitgliederentscheid
(15.09.2011)

FDP Hilft e.V. Spendet für den Tierpark Meißen
(26.07.2011)
Je nach Internetverbindung kann das Laden des Videos etwas länger dauern.
Quelle: Meissen Fernsehen
Im Tierpark Meißen sind nach vollendeter Sanierung wieder alle Teiche in Betrieb. Schäden durch witterungsbedingte Alterung, leider aber auch durch Vandalismus, hatten die Wiederbefüllung und Nutzung der Teiche auf dem Gelände des Tierparks in diesem Frühjahr unmöglich gemacht. Die notwendige Komplettsanierung mit neuen Teichfolien wäre für den ehrenamtlich betriebenen Tierpark ein kaum zu bewältigender finanzieller Kraftakt geworden. Durch die FDP vor Ort darauf aufmerksam gemacht, entschlossen sich die FDP-hilft-Mitglieder, schnell und unbürokratisch mit einer Spende zu helfen.
http://www.fdp-hilft.de
Literaturfest Meißen, ich war wieder dabei!
(14.06.2011)

Auf dem Bundesparteitag
(16.05.2011) Liebe Leser meiner Website,
wie durch meine vielen Twitter Nachrichten sicherlich bekannt, war ich auf dem Bundesparteitag der FDP in Rostock. Neben der sehr positiven Stimmung, die auch in der Berichterstattung der Medien wiedergegeben wurde, gibt es natürlich auch ein Bild von mir ;)
Danke an Sven Herbst für seine Kamera und Alex Hausmann für das Bild

BuGa und kein Ende
(03.05.2011)
Was habe ich mir nicht schon alles anhören können zum Thema Bundesgartenschau. Visionslosigkeit.... Nur von einem Haushalt zum nächsten denken.... die Zukunftschancen verbauen... aber das größte war zweifelsohne etwas, was mir eine Bürgerin auf der Straße gesagt hat. "Warum sind Sie gegen diese Studie? 50000€ zahlt die Stadt doch aus der Portokasse. Dieses Erlebnis und die Geschehnisse in der evangelischen Akademie Meißen veranlassen mich dazu, hier auf meiner Website einen Kommentar abzugeben.
Angefangen hat alles interessanter Weise bei einer gemeinsamen Stadtratssitzung der 3 Stadträte Meißen, Riesa und Großenhain im Jahr 2010, bei dem es eigentlich um die Lösung der Demografischen Wandels gehen sollte. Am Ende dauerte dieser Punkt nur äußerst kurz. Als Lösunge aller Probleme wurde uns auf dieser Sitzung eine Buga verteilt auf die drei Städte präsentiert. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir hierbei die Idee eines Bootels. Wirkliche Lösungen wurden dort aber nicht präsentiert.
Nun kam es, dass die Stadträte über die Beteiligung an einer Studie von 50000€ entscheiden sollten. Auf der Klausurtagung des Stadtrates Anfang 2011 wurde intensiv darüber debattiert. Im Ergebnis stand fest, die Mehrheit der Stadträte wollte dieses Geld nicht ausgeben. Diese Entscheidung wurde dann auch wenige Tage später in der Sächsischen Zeitung veröffentlicht
(Unter anderem auch mit einem Kommentar von mir in der SZ vom Mittwoch, 26. Januar 2011: "FDP-Fraktionschef Martin Bahrmann begründet seine Ablehnung einer Elbland-Buga mit der räumlichen Größe des Städte-Dreiecks Riesa-Großenhain-Meißen: „Wie will man hier die Buga-Projekte aufteilen und an allen Standorten für Besucherströme sorgen“, fragt er. Stattdessen schlägt er die Bewerbung um eine Landesgartenschau oder den Tag der Sachsen vor.")
So überraschte mich die Einladung zu der Veranstaltung zur BuGa23 in die evangelische Akademie schon etwas. Trotzdem machte ich mich in der Hoffnung auf einen fairen Dialog auf den Weg daran teilzunehmen. Was mich erwartete war für mich und drei andere Stadträte sehr erschreckend. Voreingenommen erklärte Herr Bilz, dass er die Veranstaltung nicht auch ins Leben gerufen hätte, wenn er der BuGa nicht sehr positiv gegenüber stehen würde. Eine neutrale Moderation war so von Beginn an nicht möglich. In schönsten Worten wurde den Anwesenden eine "rosa Blümchenwelt mit Blauen Himmel" (<-- Achtung Zuspitzung) versprochen. Von vielen Vorteilen wie der Entwicklung des ländlichen Raumes und ähnlichem wurde gesprochen. Auch von Fördergeldern die man einsetzen könnte (<-- Diese sind aber auch unsere Steuergelder!). Das Größte war aber, dass der Buga Vertreter den Anwesenden versprach, die Buga23 für Meißen frei zu halten. Wohlwissend, dass Weißwasser sich ebenso beworben hat und in diese Buga Vorbereitung schon sehr viel Geld investiert hat. Er hat uns also alle angelogen!!!
Noch dazu wurden viele Aspekte nicht betrachtet:
1. Die Folgekosten: Betrachtet man sich die folgekosten der vergangenen Bugas stellt man schnell fest, dass diese im nachinein Unsummen an Erhaltungskosten von den Städten abverlangten.
2. Die Fläche: Wie soll die große Fläche überhaupt zusammenhängend vermarktet werden. Die Stadt Meißen selbst kann in ihrer Innenstadt nur sehr wenig von Fördergeldern oder ähnlichen profitieren, da viele Gebäude in privater Hand sind. Bleiben also nur die Elbwiesen (Hochwassergefärdet) und natürlich die Gebiete von Riesa und Großenhain.
3. Die Kosten für die Studie und die folgekosten für die BuGa überhaupt: Aus 50000€ kann man mit jetzt klar bekannten Förderprogrammen rund 200000€ für Investitionen in der Stadt herausholen. Damit lassen sich einige Sachen für Schulen und Kindergärten tun. 50000€ für eine Studie mit unklarem Ergebnis... das wäre verantwortungslos.
Ich habe meinen Eid darauf geschworen zum Wohle der Bürger und der Stadt zu handeln. Ich nehem diesen Eid überaus ernst. Mag man mir da auch Visionslosigkeit vorwerfen... am Ende kann man wirklich nur das Ausgeben, was man eingenommen hat. Betrachtet man sich den Meißner Haushalt, der trotz Tilgung von rund 20 Millionen Euro immernoch hoch verschuldet ist... hat dies Priorität. Ich will und kann nicht verantworten, dass die Stadt irgendwann wieder unter Zwangsvollstreckung gestellt werden könnte und wie vor einigen Jahren handlungsunfähig wird. Das passiert aber, wenn man wie ein Hund jedweder noch so dubiosen Geschichte hinterherrent oder Partikularintressen vertritt.
Unter weiterlesen habe ich noch einige interessante Links zu diesem Thema eingestellt.
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(05.04.2011)

Grimma (02.04.2011). Nach Markkleeberg hat Anja Jonas auch ihr Wahlkreisbüro in Grimma eröffnet.
Zur offiziellen Einweihungsfeier am Sonnabend kamen wieder zahlreiche Freunde und politische Wegbegleiter, um der Landtagsabgeordneten zu gratulieren.
Zu den Gästen zählten unter anderem der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium und FDP-Bundestagsabgeordnete Jan Mücke,
der sächsische FDP-Landtagsabgeordnete Nico Tippelt, Jens Sternberg, Martin Bahrmann und Anne Ritter aus dem Kreisverband Meißen, sowie Grimmas Oberbürgermeister Matthias Berger. Anja Jonas hatte ihre Gäste darum gebeten, auf Geschenke zu verzichten und stattdessen für soziale Vereine zu spenden.
Der FDP Kreisverband Meißen beteiligte sich an dieser Spendenaktion, auf welcher mehr als 150 Euro für den Verein „Frauen für Frauen e.V.“ zusammenkamen.
Martin Bahrmann
Diskussionen um den Baumschutz
(29.03.2011) Liebe Leser meiner Website, vor kurzem hat die FDP Fraktion einen Antrag in den Stadtrat eingebracht, die Gehölzschutzsatzung in Meißen aufzuheben.
Verwiesen sei hierbei auf die Website des FDP Ortsverbandes, auf der Sie mehr Informationen finden können: FDP Fraktion Fordert Abschaffung der "Gehölzschutzsatzung"
die Reaktionen folgten prompt! Wenn Sie dann auf "weiterlesen" klicken, finden Sie einen Mailverlauf, welcher anonymisiert, exemplarisch ist für viele Mails die ich erhalten habe.
Ich wünsche viel Spaß beim lesen. Ich hoffe Sie kommen bis zu meiner Antwort ;)
Mit freundlichen Grüßen
Martin Bahrmann
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Vorstandswahlen bei den Jungen Liberalen
(22.02.2011)
Wow wer hätte das gedacht... nach so langer und ereignisreicher Zeit im Landesvorstand der JuliA Sachsen bin ich nicht mehr angetreten. Am Anfang hab ich mir gedacht es wird mich schon nicht so sehr beschäftigen und es müssen auch neue Köpfe ran. Inzwischen ist die Wahl gelaufen und ein neuer Landesvorstand hat mit vielen sehr guten jungen Leuten die Arbeit aufgenommen. Nun mischt sich ehrlicherweise etwas Wehmut ein. Sorgen mache ich mir um den Landesverband, den ich lange mitgestalten konnte, keine. Ich konnte in meinem Aufgabenbereich als Kreisverbandsbetreuer die JuliA Meißen und die JuliA Leipziger Land - Muldental, sowie die Julis Vogtland mitgründen. Eine ziemlich erfolgreiche Bilanz also!
Zu sagen man soll abtreten wenns am schönsten ist stimmt in dem Falle aber nicht so ganz. Wenn ich mir die letzten Jahre anschaue war es immer "am schönsten". Die Arbeit im Team hat beinahe immer reibungslos funktioniert und viele Ziele und Vorstellungen konnten umgesetzt werden. Ich bin mir sicher, dass der neue Landesvorstand darauf aufbauen kann.
Neben viel Strass gab es natürlich auch die interessanten und einprägsamen Momente. Nie werde ich vergessen wie mich auf der Demo gegen einem Kongress der Linken (der im übrigen den Titel "der Herbst 89 wir sind das Volk" hatte) ein alter SED Funktionär mit den Worten "Wenn die Stasi früher ordentlich gearbeitet hätte würde es dich heute nicht geben" von der Seite anfuhr.
Etwas dämpft meine Wehmut aber etwas,nämlich dass mit dem Kreisvorsitzenden der JuliA Meißen auch diesmal wieder ein Meißner Jungliberaler im Landesvorstand die Interessen der "Fläche" vertreten kann. Viel Erfolg dabei Max!
Ich wünsche dem neuen Landesvorstand alles erdenklich Gute! Viel Kraft, Ausdauer und ab und zu auch eine Prise Mut. Ich bin gespannt wie es weitergeht!!!
Martin Bahrmann
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